Griffschrift - Notation


Griffschrift - Notation

Artikel-Nr.: MVText3

Informatives zu unseren Griffschriftnoten

Die Verwendung einer Griffschrift (Tabulatur) für Harmonika ist so alt wie das Instrument selbst.

Im Jahr 1829 entstand der Prototyp, das sogenannte Accordion. Die Zweckmäßigkeit dieser Notation ergibt sich aus der Wechseltönigkeit bei Druck und Zug und aus der Anordnung der Tasten bzw. Töne auf dem Griffbrett (Diskant). Diese Universalschrift gibt die zu spielende Taste, die Reihe, die Balgrichtung als auch den Notenwert an. Dadurch entfällt ein tonales Umdenken und Umlernen beim Wechseln zu einer anders gestimmten Harmonika.

Versuche, dieses Instrument nach Klangschrift zu unterrichten bzw. zu erlernen, stehen im Widerspruch zum diatonischen Prinzip, der damit verbundenen Wechseltönigkeit und der Tatsache, dass in einem Schulwerk nicht alle 12 möglichen Tonarten verständlich behandelt werden können. Der dafür erbrachte Zeitaufwand steht in keinem Verhältnis zu den Lernfortschritten. Das Ergebnis langjähriger Unterrichtspraxis, tagtäglicher Notensatzarbeit sowie unauslöschlicher Leidenschaft für dieses Instrument stellen wir Ihnen zur Erfüllung Ihrer musikalischen Träume zur Verfügung.

 

Letzte Aktualisierung am 19.7.2011

Auch diese Kategorien durchsuchen: Der Verlag 1995-2018, Warum Griffschrift ?